- Telemetrie: gemeinsam für höhere Stabilität und Produktqualität
- e-Wahlpartner Service (WKS): Automatische Übermittlung von Diagnosen und Leistungen
- Automatisierte Diagnoseerfassung: Erweiterungen rund um die Codierung
- e-Rezept: Vermerk „ABS bewilligt" im Anmerkungsfeld
- Windows 10: Ende des Supports
- Weitere Anpassungen und Korrekturen
- Version 69.4.3
- Version 69.4.4
- Version 69.4.5
- Version 69.4.6
Telemetrie: gemeinsam für höhere Stabilität und Produktqualität
Mit der neuen Telemetrie-Funktion tragen Sie aktiv dazu bei, INNOMED noch stabiler und besser zu machen. Übertragen werden ausschließlich technische Telemetrie- und Diagnosedaten – datenschutzkonform und nur mit Ihrer Zustimmung. Sie helfen unserem Entwicklungsteam, mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen, ihre Ursachen deutlich schneller einzugrenzen und Fehler gezielt zu beheben – häufig, bevor sie im Praxisbetrieb überhaupt spürbar werden.
Ihr Nutzen auf einen Blick:
- Deutlich schnellere Fehlerbehebung bei Störungen
- Höhere Systemstabilität im Praxisalltag
- Weniger Ausfälle und Unterbrechungen
- Besserer Support, da Probleme technisch exakt nachvollziehbar sind
- Kontinuierliche Qualitätsverbesserung der Anwendung
Wir empfehlen, die Telemetrie zu aktivieren: Je mehr Ordinationen teilnehmen, desto rascher erkennen und beheben wir mögliche Probleme – zum Vorteil aller Anwenderinnen und Anwender. Für die Aktivierung ist einmalig Ihre Einwilligung erforderlich (Vereinbarung „AKTIVIERUNG SENTRY"), der alle Mandanten zustimmen.
e-Wahlpartner Service (WKS): Automatische Übermittlung von Diagnosen und Leistungen
Bei aktiver WKS-Lizenz kann INNOMED Kontaktgründe (Diagnosen) und Leistungen automatisch an das e-Wahlpartner-Kontakt-Service (WKS) übermitteln – beim Schließen der Patientenkartei und ohne zusätzlichen Arbeitsschritt, sobald die Übermittlung in den Einstellungen aktiviert ist. So bleiben die an die Sozialversicherung gemeldeten Daten konsistent mit Ihrer Dokumentation.
Ab 1. Juli 2026 verpflichtend: Die bisher freiwillige Übermittlung codierter Diagnosen und Leistungen über das e-Wahlpartner-Kontakt-Service wird mit 01.07.2026 zur gesetzlichen Pflicht. Betroffen sind alle Wahlärztinnen und Wahlärzte, Wahlgruppenpraxen sowie selbstständige Ambulatorien ohne Kassenvertrag; ausgenommen sind lediglich Leistungserbringer mit kurativen Verträgen mit allen großen Kassen. INNOMED ist darauf rechtzeitig vorbereitet und bildet die gesetzlichen Anforderungen vollständig im gewohnten Arbeitsablauf ab. Details finden Sie im Modulhandbuch e-Wahlpartner (WKS).
Voraussetzung
Die Funktionen stehen zur Verfügung, sobald die WKS-Lizenz aktiv ist. Ohne aktive Lizenz werden die zugehörigen Einstellungen nicht angezeigt. In der Lizenz „Automatisierte Diagnoseerfassung" sind alle e-Wahlpartner-Funktionalitäten bereits enthalten – ein separates Modul muss nicht erworben werden.
Konfiguration
Unter SETUP – GLOBAL – ARZT – WKS legen Sie je Arzt fest, was übermittelt wird:
- Diagnosen übermitteln (Standard: nicht aktiv)
- Leistungen übermitteln (Standard: nicht aktiv)
Die Einstellungen sind nur bei aktiver WKS-Lizenz verfügbar. Die Übermittlung wird jeweils beim Schließen der Kartei ausgelöst.

Was wird übermittelt
- Diagnosen (Kontaktgrund): Je Kontakt wird die als Hauptcode definierte Diagnose automatisch übermittelt – pro Kontakt ist genau ein Hauptcode möglich. Wird die Hauptdiagnose nachträglich geändert, wird die Änderung weitergegeben.
- Leistungen: Alle Leistungen des Kontakts werden übermittelt, sofern dazu eine HONO-ID ermittelt werden kann. Änderungen der Leistungsanzahl sowie Stornierungen werden ebenfalls weitergegeben.
- Relevanzprüfung über die HONO-ID: Übermittelt werden nur sozialversicherungsrechtlich relevante Leistungen. Die zugehörigen HONO-IDs der Krankenversicherungsträger (ÖGK, SVS, BVAEB) sind in INNOMED hinterlegt; wird zu einer Leistung keine gültige HONO-ID gefunden, erfolgt keine Übermittlung. Der HONO-ID-Katalog wird von CGM automatisch gewartet und regelmäßig aktualisiert – Sie müssen sich darum nicht kümmern.
Warnung bei fehlendem Kontaktgrund
Beim Schließen der Kartei werden Sie auf zurückliegende Kontakte ohne Kontaktgrund hingewiesen. Betrifft dies mehrere Kontakte, erscheint der Hinweis nacheinander für jeden betroffenen Kontakt – so lassen sich fehlerhafte oder unvollständige Übermittlungen vermeiden. Ob diese Prüfung erfolgt, können Sie unter SETUP – GLOBAL – ARZT – DIAGNOSEN einstellen.
Übermittelte Daten einsehen
Per Doppelklick auf einen aktiven WKS-Kontakt in der Liste der durchgeführten Konsultationen öffnen Sie eine schreibgeschützte Detailansicht der übermittelten Daten: Kontaktgrund (ICD-10) sowie die übermittelten Leistungen (HONO-ID, Bezeichnung, Anzahl, KV-Träger). Stornierte Kontakte und reine e-card-Konsultationen sind davon ausgenommen.

Erweiterte Schein-Prüfung
Der Schein-Button in der Kartei prüft nun zusätzlich, ob ein tagesaktueller e-Wahlpartner-Kontakt (WKS-Kontakt) vorliegt, und zeigt den Schein-Status entsprechend korrekt an.
Die Abrechnungswarnung auf einen fehlenden Kontaktgrund (W11) greift ab 01.07.2026.
Automatisierte Diagnoseerfassung: Erweiterungen rund um die Codierung
Die strukturierte Diagnoseerfassung über das e-Health Codierservice wurde an mehreren Stellen ausgebaut. Eine vollständige Übersicht finden Sie im Modulhandbuch Automatisierte Diagnoseerfassung.
Codierte und Freitext-Diagnosen nachträglich ändern
Im Änderungsdialog einer Diagnose können Sie nun zwischen codierter und nicht codierter Diagnose wechseln. Eine bereits erfasste Freitextdiagnose lässt sich damit nachträglich codieren, und auch codierte Diagnosen können nachträglich geändert werden. Ein vorhandener Zusatztext bleibt dabei erhalten.

Nachfrage bei nicht codierbaren Diagnosen
Über die Einstellung „Bei nicht codierbaren Diagnosen nachfragen" unter SETUP – GLOBAL – ARZT – DIAGNOSEN können Sie steuern, dass bei einer nicht automatisch codierbaren Diagnose direkt der Änderungsdialog geöffnet wird. Der eingegebene Text wird dabei automatisch als Suchbegriff übernommen. Sie können eine passende codierbare Diagnose auswählen oder den Freitext durch Bestätigen (F10) unverändert übernehmen.

Die Abfrage erfolgt auch bei Diagnosen, die aus anderen Quellen übernommen werden (z. B. ELGA-Diagnosen, Zuweisungsdiagnosen).
Vollständige Diagnoseübernahme in Formulare und Dialoge
Strukturiert codierte Diagnosen werden nun auch beim Ausdruck von Formularen und Überweisungen sowie beim Befüllen der e-card-Zuweisung vollständig dargestellt – inklusive ICD-10-Code und Zusatztext, also in der gleichen Form wie in der Kartei (Diagnosentext, ICD-10-Code und Zusatztext).
Komfort bei der Diagnoseerfassung
- Diagnosetext in das Eingabefeld übernehmen: Der in der Trefferliste gewählte Eintrag kann mit der TAB-Taste in das Eingabefeld übernommen werden (Cursor am Textende), um z. B. sofort einen Zusatztext (#) oder ein Karteikürzel (..) anzuhängen. Mit ENTER wird die Diagnose wie bisher direkt bestätigt.
- Groß-/Kleinschreibung: Beim Codieren wird die Groß- und Kleinschreibung nicht mehr berücksichtigt. Begriffe werden dadurch zuverlässiger erkannt und codiert.
e-Rezept: Vermerk „ABS bewilligt" im Anmerkungsfeld
Bei bewilligungspflichtigen (chefarztpflichtigen) Medikamenten und Suchtgiften muss im e-Rezept im Anmerkungsfeld „ABS bewilligt" stehen. INNOMED kann diesen Vermerk nun automatisch setzen. Aktiviert wird die Funktion über eine neue Einstellung unter SETUP – GLOBAL – MEDIKAMENTE – REZEPT. Der Vermerk wird ausschließlich bei chefarztpflichtigen Medikamenten und Suchtgiften sowie bei Zielvereinbarungen (OÖ) gesetzt – bei allen anderen Verordnungen nicht. So ist die eingeholte Bewilligung – analog zur früheren Stempel-Sichtprüfung – für die abgebende Apotheke nachvollziehbar dokumentiert.

Windows 10: Ende des Supports
Microsoft hat den Support für Windows 10 mit 14.10.2025 eingestellt. INNOMED ist mit diesem Betriebssystem nicht mehr kompatibel und startet auf betroffenen Arbeitsplätzen nicht mehr. Bitte aktualisieren Sie das Betriebssystem, um INNOMED weiterhin nutzen zu können. Unterstützung erhalten Sie über Ihr CGM-Vertriebsteam unter arztsysteme.at@cgm.com.
Weitere Anpassungen und Korrekturen
- Abrechnung – Einstellungen merken: Die Checkboxen im Abrechnungsdialog (Leistung, Konsultation, Kontakt sowie Diagnose inkl. Datum) werden nun benutzerspezifisch gespeichert und sind beim erneuten Öffnen wieder gesetzt.
- Positiv-/Negativliste (Medikamenten-Ausschlussliste): Der funktionslose Kontextmenü-Eintrag „Ändern" wurde entfernt – die Bearbeitung erfolgt nun direkt per Doppelklick auf die jeweilige Spalte.
- Menüpunkt „Praxiswelt" entfernt: Im Zuge der Außerbetriebnahme der Praxiswelt wurde der Menüpunkt entfernt. Der Menüpunkt „Service-Center" bleibt erhalten und verweist auf die neue Adresse.
- EBM-Guidelines: Der Aufruf der EBM-Guidelines wurde an das geänderte Verschlüsselungsverfahren angepasst und funktioniert unverändert.
Fehlerbehebungen
- Hausapotheken-Abrechnung: Fremdmedikamente wurden in bestimmten Konstellationen mit der Anzahl 0 in der Abrechnung angeführt, und die Abfrage „Rezeptgebühr vs. Kassenpreis" am Grenzbetrag erfolgte nicht. Beide Probleme wurden behoben.
- Honorarnote stornieren: Beim Stornieren einer Honorarnote konnte es in seltenen Fällen zu einem Absturz kommen. Der zugrunde liegende Mechanismus wurde überarbeitet.
- VU-Abrechnung für Wahlärzte (ÖGK): Über die erweiterten Kassengruppen wurde ein falscher Versicherungsträgercode in den Datenträger geschrieben. Nun wird der ÖGK-Code des Arzt-Bundeslandes verwendet.
- Vorsorgeuntersuchung – Blutdruck: Eine wiederkehrende Fehlermeldung bei nicht angezeigtem Blutdruckwert wurde behoben.
- Abrechnung ÖGK-Burgenland / Eigenvertretung: Nicht durch einen Schein abgedeckte Leistungszeiträume werden nun korrekt über die vorhandene Konsultation belegt; ein „Kein Schein" wird nur erzeugt, wenn keine Konsultation vorhanden ist.
- Diagnosenfenster: Der Änderungsmodus des Diagnosenfensters merkt sich nun wieder die zuletzt eingestellte Fenstergröße.
- Temporäre Dateien: Verbliebene 0-Byte-Dateien werden beim Start wieder zuverlässig aus dem Temp-Ordner entfernt.
- Kontaktgrund im Mehr-Mandanten-Betrieb: Bei gemeinsamer Karteiansicht mehrerer Ärzte konnten nicht beide Ärzte einen Kontaktgrund setzen. Das Problem wurde behoben.
- Nachrichten-Filter: Der Filter „Nicht bestätigt" zeigt nun korrekt nur unbestätigte Nachrichten an (zuvor ohne Wirkung).
- Update-Modul: Bereits vorhandene Dateien werden beim Update korrekt überschrieben; Kopierfehler werden nun protokolliert.
- DMP-/VU-Formulardruck: Der Kostenstellen-Anteil wird wieder korrekt behandelt und nicht mehr fälschlich als „frei" ausgewiesen.
- Registrierkasse (RKS): Die Datumssuche liefert wieder ausschließlich Ergebnisse des jeweiligen Datensatzes.
- Scheine löschen: Spezialscheine (z. B. Korrekturschein NÖ) werden wieder zuverlässig gelöscht.
Version 69.4.3
Fehlerbehebungen
- e-Rezept-Abgabe – Absturz bei bestimmten Verordnungen: Beim Öffnen des e-Rezept-Abgabedialogs konnte INNOMED in seltenen Fällen abstürzen. Betroffen waren Patienten, bei denen ein offenes e-Rezept eine Verordnung eines sonstigen Mittels enthielt, bei der die PZN im Freitext hinterlegt war. Das Problem wurde behoben.
- Laborbefund-Liste – unvollständiger Ausdruck: Beim Drucken z. B. der Laborbefundliste (LB) wurden seit Version 69.4 nicht alle Seiten ausgegeben. Das Problem wurde behoben.
Version 69.4.4
WAHonline
- KFA der Landeshauptstadt Linz (Träger 4A) – Übermittlung vorübergehend deaktiviert: Laut Mitteilung der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK/ELDA Competence Center) wurde der Einsatzzeitpunkt für die WAHonline-Honorarnotenmeldungen an den Träger 4A „KFA der Landeshauptstadt Linz" auf 01.09.2026 verschoben. Bis zu diesem Datum nimmt die KFA übermittelte Datensätze nicht an. Daher wurde Träger 4A aus der Liste der unterstützten WAHonline-Kassen vorübergehend entfernt – eine Übermittlung ist bis zum 01.09.2026 nicht möglich.
Fehlerbehebungen
- Honorarliste – Eintragsverdopplung nach Karteiaufruf: Wurde in der Honorarliste eine Patientenkartei geöffnet und anschließend wieder geschlossen, erschienen alle Einträge doppelt angezeigt. Es handelte sich dabei um ein reines Anzeigeproblem – die tatsächlichen Daten waren nicht betroffen. Das Problem wurde behoben.
- Registrierkasse – vereinzelter Absturz bei Zahlschein- und Bankomatzahlungen: Beim Durchführen von Zahlschein- oder Bankomatzahlungen konnte INNOMED in vereinzelten Fällen mit einer Fehlermeldung abstürzen. Das Problem wurde behoben.
Version 69.4.5
Terminologie-Updates
- Umstellung der Bezugsquelle für medizinische Terminologien: Medizinische Terminologien werden nun über eine neue, aktualisierte Serveradresse bezogen. Für den Praxisbetrieb ergibt sich daraus keine Auswirkung.
Fehlerbehebungen
- e-card-Anzeige bei Patientenwechsel: Beim Stecken der e-card eines neuen Patienten wurde in bestimmten Fällen weiterhin die e-card des vorherigen Patienten angezeigt. Das Problem wurde behoben.
- VU-Abrechnung – Berechtigung wurde nicht erkannt: Bei Ärztinnen und Ärzten mit dem Recht zur Verrechnung von Vorsorgeuntersuchungen mit den Kassen war die Abrechnungsmaske fallweise trotz aktiver Lizenz nicht bedienbar. Das Problem wurde behoben.
- Vorsorgeuntersuchung – Zusatz speichern: Ein Zusatz zur Vorsorgeuntersuchung konnte in bestimmten Fällen nicht gespeichert werden. Das Problem wurde behoben.
- PA-Sync – gelöschte Dokumente: Im Praxisarchiv gelöschte Dokumente wurden trotz aktivem Datenabgleich nicht sofort aus der Kartei entfernt, sondern erst nach einem erneuten Datenabgleich des Patienten ausgeblendet. Das Problem wurde behoben.
Version 69.4.6
Registrierkasse (RKSV)
- Warnung bei bald ungültigem Kartentyp: INNOMED weist Sie beim Programmstart rechtzeitig darauf hin, wenn die Zertifizierung Ihrer Signaturkarte für die Registrierkasse ausläuft. Die Meldung enthält den betroffenen Kartentyp sowie das Datum, ab dem die Karte die gesetzlichen Vorgaben nicht mehr erfüllt, und einen direkten Link zur Bestellung einer neuen Signaturkarte.
Kassenabrechnung und Diagnosecodierung
- Diagnosetext zusätzlich zum ICD-10-Code: Ist die Einstellung „ICD-10 Codes in der elektronischen Abrechnung übermitteln" aktiviert, wird nun zusätzlich zum Code auch der zugehörige Diagnosetext als Freitextdiagnose an die Kasse übermittelt.
- Kontaktgrund-Meldung bei aktivem Diagnosefilter: War der Diagnosefilter auf „Dauerdiagnosen" eingestellt und die codierte Diagnose nicht als Dauerdiagnose markiert, erschien beim Verlassen der Kartei fälschlich der Hinweis auf einen fehlenden Kontaktgrund. Das Problem wurde behoben.
e-Rezept
- Vermeidung von Duplikaten: In seltenen Fällen konnte es nach einem erfolgreichen Upload eines e-Rezepts zu einem lokalen Speicherfehler kommen, wodurch das Rezept in der e-card-Infrastruktur fallweise nicht abgeschlossen werden konnte. Das Problem wurde behoben.
- Suchtgift – Vignettennummer im Offline-Fall: Wurde ein Suchtgift-e-Rezept nach einem fehlgeschlagenen Online-Upload offline gedruckt, wurde die eingegebene Vignettennummer nicht ins Suchtgiftbuch übernommen. Das Problem wurde behoben.
Weitere Anpassungen und Korrekturen
- Externe Links: Der zusätzliche Hinweisdialog vor dem Aufruf von cgm.com/at-Links wurde entfernt. Der Aufruf erfolgt nun direkt.
- Telefonie (TAPI): Eingehende Anrufe wurden in INNOMED gelegentlich nicht mehr angezeigt. Das Problem wurde behoben.
- Abrechnung ÖGK-Burgenland – Eigenvertretung: Bei Patientinnen und Patienten, die im Rahmen einer Urlaubs- oder Fortbildungsvertretung ausschließlich einen Erste-Hilfe-Fall hatten, wurde fälschlich ein zusätzlicher Krankenschein erzeugt. Dasselbe galt bei einem Sonntags- oder Bereitschaftsdienst. Das Problem wurde behoben.