Version 70.0 im Überblick

Mit der Version 70.0 stellen wir INNOMED NEXT auf ein neues technisches Fundament. Im Mittelpunkt dieses Releases stehen Geschwindigkeit, Stabilität und Sicherheit: Die Benutzeroberfläche wurde auf eine moderne Technologiebasis gehoben, zentrale Abläufe wie die Abrechnung und der Karteiaufruf wurden gezielt beschleunigt, und die Anwendung nutzt den verfügbaren Arbeitsspeicher Ihres Systems nun deutlich besser aus.

Für Sie bedeutet das: kürzere Wartezeiten im Ordinationsalltag, ein durchgehend stabiler Betrieb auch in arbeitsintensiven Phasen und eine Basis, auf der wir neue Funktionen künftig schneller ausliefern können.

Wichtiger Hinweis: Die nachfolgend beschriebenen Verbesserungen bei Geschwindigkeit, Stabilität und Sicherheit stehen ausschließlich in INNOMED NEXT zur Verfügung.

Neue Oberflächentechnologie: modernes React-Frontend

Die HTML-Oberfläche von INNOMED NEXT wurde vollständig auf das moderne Framework React umgestellt. Die bisher eingesetzten Komponenten waren technologisch veraltet und bremsten sowohl die Darstellung als auch die Weiterentwicklung.

  • Flüssigere Bedienung und schnellerer Bildaufbau in allen umgestellten Bereichen
  • Einheitliches, wartbares Fundament für alle künftigen Oberflächen
  • Neue Funktionen können rascher bereitgestellt werden
  • Laufende Aktualisierbarkeit der eingesetzten Technologie – wichtig für Sicherheit und Zukunftsfähigkeit

Stabilere Verbindung zwischen Programmkern und Oberfläche

Parallel zur Umstellung wurde die Schnittstelle zwischen Programmkern und Oberfläche modernisiert und bereinigt. Übergangslösungen aus der Umstellungsphase wurden vollständig entfernt. Das Ergebnis ist eine deutlich robustere Verständigung zwischen beiden Bereichen und damit ein durchgehend verlässlicher Betrieb der Oberfläche.

Mehr Tempo bei Abrechnung und Karteiaufruf

Abrechnung

Die Abrechnung wurde überarbeitet und für den Einsatz auf der aktuellen Datenbanktechnologie optimiert. Insbesondere die Kassenabrechnung (INNOMED – Abrechnung – Abrechnung §2 Kassen) läuft dadurch spürbar zügiger durch – ein Vorteil, der gerade in der Abrechnungsphase am Quartalsende zum Tragen kommt.

Karteiaufruf

Beim erstmaligen Öffnen einer Patientenkartei kam es zu einer merkbaren Verzögerung, wenn der CGM DMS-Dienst installiert ist: Im Hintergrund wurden die klinischen Daten des Patienten – unter anderem Blutdruckwerte und die gesamte Medikationshistorie – ohne Zeitfenster gelesen. Beim zweiten Aufruf desselben Patienten war die Kartei dank Zwischenspeicher rasch verfügbar, nach einem Arztwechsel trat die Verzögerung erneut auf.

Die betroffenen Abfragen wurden gezielt auf ein Zeitfenster eingegrenzt. Die Kartei steht Ihnen nun bereits beim ersten Aufruf ohne Wartezeit zur Verfügung.

Besserer Umgang mit dem Arbeitsspeicher

INNOMED nutzt den verfügbaren Arbeitsspeicher nun effizienter. Bei speicherintensiven Arbeitsschritten – etwa beim Abruf umfangreicher ELGA-Befunde, in langen Arbeitssitzungen oder bei vielen gleichzeitig geöffneten Bereichen – stieß die Anwendung fallweise an Grenzen und musste ihre Arbeit beenden.

Diese Verbesserung wirkt automatisch – es ist keine Einstellung und keine Änderung an Ihren Arbeitsplätzen erforderlich.

Erhöhte Sicherheit der Anwendung

Als Software, die laufend Daten aus externen Quellen verarbeitet (ELGA, e-Befunde, e-card, PDF-Import), unterliegt INNOMED hohen Sicherheitsanforderungen. Mit dieser Version wurden zusätzliche Schutzmechanismen des Betriebssystems aktiviert, die das Ausnutzen von Speicherfehlern erheblich erschweren. Das betrifft sowohl die Hauptanwendung als auch die Datensicherung.

Für Ihre tägliche Arbeit ändert sich dadurch nichts – der Schutz Ihrer Patientendaten wird jedoch auf dem aktuellen Stand der Technik gehalten.

Elektronischer Eltern-Kind-Pass (eEKP)

Der verpflichtende Start des elektronischen Eltern-Kind-Passes wurde auf den 1. Oktober 2027 verschoben. Wir haben die Integration in INNOMED dennoch bereits vollständig umgesetzt: Der eEKP steht Ihnen mit dieser Version grundsätzlich zur Verfügung.

Der Aufruf erfolgt direkt aus dem geöffneten Patienten heraus, die Oberfläche ist in INNOMED eingebettet. Ein Wechsel in ein anderes System ist nicht erforderlich – Sie arbeiten im gewohnten Ablauf weiter.

  • Aufruf aus dem Patientenkontext heraus
  • Automatische Übergabe von Patienten-, Ordinations- und Berechtigungskontext
  • Korrektes Schließen bei Patienten- oder Benutzerwechsel

Wichtiger Hinweis: Das Modul eEKP steht ausschließlich INNOMED NEXT-Kundinnen und -Kunden zur Verfügung.

Die Nutzung ist während des Pilotbetriebs kostenlos. Wie der Pilotbetrieb abläuft und welche Pilotregionen verfügbar sein werden, kommunizieren wir zu einem späteren Zeitpunkt.

e-Wahlpartner-Service (eWP/WKS): Automatik je Kassengruppe steuerbar

Sind Sie bei einzelnen Kassen Vertragspartner und bei anderen Wahlärztin bzw. Wahlarzt, wurde bisher auch bei Ihren Vertragskassen automatisch ein e-Wahlpartner-Kontakt angelegt und Diagnosen bzw. Leistungen wurden übermittelt. Sie legen nun selbst fest, für welche Kassengruppen die eWP-Automatik greifen soll.

Einstellung

Die Steuerung erfolgt je Arzt unter SETUP – GLOBAL – Arzt – WKS, unterhalb der bestehenden Auswahlfelder „Diagnosen an WKS übermitteln" und „Leistungen an WKS übermitteln":

  • Alle Kassengruppen (Standard): unverändertes Verhalten – die Automatik gilt für sämtliche Kassen.
  • Nur folgende Kassengruppen: In der Liste wählen Sie gezielt jene Kassengruppen aus (z. B. ÖGK), für die automatisch ein e-Wahlpartner-Kontakt angelegt und Inhalte übermittelt werden sollen.

Bestehende Installationen starten automatisch im Modus Alle Kassengruppen – für Sie ändert sich also nichts, solange Sie die Einstellung nicht aktiv umstellen. Der manuelle Wahlpartner-Kontakt bleibt in jedem Fall verfügbar und wird von dieser Einstellung nicht beeinflusst.

WAHonline: Dokumente gemeinsam mit der Honorarnote übermitteln

Bisher übertrug das WAHonline-Modul ausschließlich die Honorarnote selbst. Für bestimmte Fachrichtungen ist jedoch eine Zuweisung durch einen anderen Arzt Voraussetzung für die Refundierung – diese Unterlagen mussten separat nachgereicht werden.

Beim elektronischen Versand einer Honorarnote können Sie nun bis zu zehn Dokumente anhängen, etwa Zuweisungen, chefärztliche Bewilligungen oder Therapiepläne. Zur Auswahl stehen:

  • Dokumente, die bereits in der Kartei des Patienten abgelegt sind
  • Lokale PDF-Dateien von Ihrem Arbeitsplatz, beispielsweise eingescannte Zuweisungen

Die Dokumente werden gemeinsam mit der Honorarnote an die ÖGK übermittelt. Die Kasse erhält damit alle für die Refundierung notwendigen Unterlagen in einer einzigen Übermittlung.

[Screenshot einfügen: Auswahldialog für Dokumente beim WAHonline-Versand]

Wichtiger Hinweis: Je Dokument ist eine Dateigröße von 1 KB bis 2 MB zulässig, insgesamt können maximal zehn Dokumente je Honorarnote übermittelt werden.

e-Zuweisung: einheitliche Benennung und lizenzkonforme Auswahl

Das bisher als „eKOS" bezeichnete elektronische Kommunikationsservice wird in INNOMED durchgängig unter dem Namen e-Zuweisung geführt. Alle Menüeinträge, Dialoge, Titelleisten und Meldungen wurden entsprechend vereinheitlicht.

  • Wird ein bereits gespeicherter Antrag dieser Art ohne passende Lizenz geöffnet, erhalten Sie eine verständliche Meldung. Bisher blieb ein solcher Aufruf ohne jede Rückmeldung.

Mit der e‑Zuweisung (vormals eKOS) wird in Österreich ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung digitale Vernetzung im Gesundheitswesen gesetzt. Weitere Informationen zur e-Zuweisung finden Sie unter e-Zuweisung | CGM bzw im Modulhandbuch e-Zuweisung (Modulhandbuch)

Diagnoseerfassung: schneller und präziser

Die Diagnoseerfassung wurde an mehreren Stellen überarbeitet, um Tipparbeit zu sparen und Nacharbeit zu vermeiden.

Diagnosen mit eingebettetem Code werden als codierte Diagnose erkannt

Diagnosen werden in INNOMED gemeinsam mit ihrer Codierung gespeichert, etwa Husten {R05}. Wurde eine solche Diagnose aus einer Vorschlagsliste übernommen – beispielsweise bei der Erfassung der Arbeitsunfähigkeitsmeldung (AU) –, erkannte das Codiersystem sie bisher nicht als codierte Diagnose: Sie wurde ausschließlich als Freitext übernommen und nicht als codierter Kontaktgrund gespeichert. Nur wenn der Codeteil {R05} zuvor manuell entfernt wurde, funktionierte die Übernahme.

Diagnosen mit angehängtem ICD-10-Code werden nun korrekt erkannt und automatisch als codierter Kontaktgrund übernommen. Die manuelle Bereinigung und Doppelerfassung entfällt.

Trennzeichen für Zusatztexte frei wählbar

Bisher war das Trennzeichen zwischen Diagnosebezeichnung und Zusatztext fix auf # vorgegeben. Da dieses Zeichen auch in der OMS- bzw. ASY-Syntax verwendet wird, kam es zu Überschneidungen. Unter SETUP – GLOBAL – Arzt – Diagnosen legen Sie über die neue Einstellung Trennzeichen für Zusatztext fest, welches Zeichen verwendet wird. Zur Auswahl stehen #, + und :. Ein Info-Button erläutert die Auswirkungen.

Weitere Verbesserungen in der Diagnoseerfassung

  • Übernahme aus Befunden: Diagnosen aus Befunden werden wieder korrekt in die Kartei übernommen.
  • Schreibweise von Zusatztexten: Die Anfangsbuchstaben von Zusatztexten zu Diagnosen werden nicht im Änderungsdialog mehr automatisch in Großbuchstaben umgewandelt – Ihre Eingabe bleibt unverändert erhalten.
  • Größeres Eingabefeld: Das Eingabefeld für Diagnosen wurde vergrößert, längere Bezeichnungen sind nun vollständig sichtbar.
  • Dauerdiagnosen: Beim Kennzeichnen einer Diagnose als „Wieder" wird das D-Flag nicht mehr mitübernommen.

Honorarnote: Kontoinhaber im QR-Code anpassbar

Seit Banken den Kontonamen bei Überweisungen prüfen, kommt es zu Rückfragen, wenn der im QR-Code der Honorarnote angeführte Name nicht mit dem tatsächlichen Kontoinhaber übereinstimmt.

Unter SETUP – GLOBAL – Arzt – Honorarnote steht Ihnen je Arzt das neue Freitextfeld Kontoinhaber zur Verfügung. Tragen Sie dort den Namen ein, der im QR-Code der Honorarnote erscheinen soll. Bleibt das Feld leer, wird wie bisher der Arztname verwendet.

Produktbewertung direkt in INNOMED

Beim Beenden von INNOMED werden Sie künftig gelegentlich eingeladen, uns eine kurze Rückmeldung zu Ihrer Zufriedenheit zu geben. Das Bewertungsformular ist direkt in die Anwendung eingebettet – ein Wechsel in den Browser ist nicht notwendig.

Die Einladung erscheint höchstens einmal pro Monat. Über die Schaltfläche Jetzt nicht schließen Sie den Dialog jederzeit. Ihr Feedback fließt direkt in die Weiterentwicklung von INNOMED ein.

Befundimport: EDIFACT-Befunde mit dem Befunddatum übernehmen

Über EDIFACT eingespielte Befunde wurden bisher mit dem Einspieldatum in der Kartei abgelegt, obwohl das im Befund enthaltene Befunddatum bekannt war. In der Kartei erschien der Befund damit unter einem anderen Datum als im Befundtext selbst.

Unter Allgemein – Extern – Befunde können EDIFACT-Befunde nun – wie bereits bei Laborbefunden – mit dem Befunddatum übernommen werden. Enthält ein Befund kein Befunddatum, wird weiterhin das Einspieldatum herangezogen.

Die Änderung betrifft ausschließlich EDIFACT-Befunde. ELGA-Befunde und Befunde aus Fremdlaborsystemen verhalten sich unverändert.

Fremdmedikation ausblenden

Die Einstellung zum Unterdrücken der Fremdmedikationsanzeige wirkte bisher nur auf neu erfasste oder aus ELGA importierte Einträge. Bereits vorhandene Fremdmedikamente blieben in der Kartei sichtbar – auch nach einem Aktualisieren der Kartei. Die Einstellung wird nun bei jedem Öffnen und Aktualisieren der Medikamentenliste ausgewertet und greift damit für alle Fremdmedikamente.

Wichtiger Hinweis: Damit die Einstellung auch für bereits bestehende Karteieinträge wirksam wird, müssen die Karteitexte einmalig neu generiert werden. Verwenden Sie dazu im globalen Setup die Funktion zur Neugenerierung der Karteitexte über alle Patienten. Ohne diesen einmaligen Durchlauf bleiben Fremdmedikamente in älteren Karteieinträgen weiterhin sichtbar.

Weitere Anpassungen und Korrekturen

  • Patientenmakro für die letzte DMP-Dokumentation: Analog zum bestehenden Makrofeld ST_PATLETZTEVU für die letzte Vorsorgeuntersuchung steht nun das Makrofeld ST_PATLETZTEDMP zur Verfügung. Es gibt die zuletzt dokumentierte DMP-Dokumentation aus und kann in Ihren Brief- und Karteivorlagen verwendet werden.
  • Zugang zum CGM Kundenportal: Am INNOMED-Startbildschirm finden Sie unterhalb der Öffnungszeiten einen neuen Menüpunkt, der Sie direkt zum CGM Kundenportal führt (portal.cgm.com). Der Umweg über den Browser entfällt.
  • Arzneimittelsicherheit (ABS): Kam es bei einer ABS-Langzeitbewilligung zu einer Inkonsistenz – etwa wenn ein Eintrag als archiviert gekennzeichnet war, obwohl keine Archivierung stattgefunden hatte –, mussten diese Fälle bisher manuell bereinigt werden. Solche Inkonsistenzen werden nun automatisch erkannt und bereinigt, ohne Ihre Arbeit in INNOMED zu unterbrechen.
  • Medikamenteneingabe bei Kombinationspräparaten: In der Medikamenteneingabe können über eine Kürzel-Syntax Schalter gesetzt werden – alles nach einem „/" oder „." wird als Kürzel gelesen. Bei abgekürzt eingegebenen Kombinationspräparaten (z. B. amlo/vals für Amlodipin/Valsartan) wird dadurch der Namensrest als Kürzel interpretiert und kann ungewollt Schalter wie Verschreibungssperre, ABS-Langzeit oder Wiederverschreibungssperre setzen. Die Kürzel-Syntax kann nun auf Wunsch durch unseren Support deaktiviert werden; die Eingabe wird dann inklusive „/" unverändert als Medikamentenname gesucht. Standardmäßig bleibt die bisherige Kürzel-Syntax aktiv.
  • Terminkalender – Patienteninfo mit F2: Wurde die Patienteninfo aus der Warteliste mit F2 geöffnet, stand sie sofort zur Bearbeitung bereit; aus dem Terminkalender war zusätzlich F3 nötig, um in den Änderungsmodus zu wechseln. Die Patienteninfo öffnet nun aus beiden Bereichen einheitlich direkt im Änderungsmodus.

Fehlerbehebungen

  • e-Rezept bei langen Verordnungen: Sehr lange e-Rezepte führten dazu, dass das Rezept ohne ELGA-Übermittlung erstellt wurde. Das Problem wurde behoben.
  • e-Rezept, geteilte Rezepte: Die Rückmeldung nach dem Upload zählte bei geteilten Rezepten nur das letzte Teilrezept. Die Meldung weist nun alle übermittelten Teilrezepte korrekt aus.
  • Magistrale Zubereitungen: Mehrere magistrale Verordnungen wurden nicht gemeinsam auf ein e-Rezept geschrieben. Das Problem wurde behoben.
  • e-card-Dialoganmeldung: Fallweise scheiterte die Dialoganmeldung nach dem Programmstart mit einer technischen Fehlermeldung, solange die Serviceadressen der e-card-Infrastruktur noch nicht geladen waren – obwohl die GINA-Anzeige „online" meldete. Erst ein Speichern der GINA-Konfiguration stellte die Anmeldung wieder her, und zwar nur bis zum nächsten Programmstart. Betroffen waren insbesondere Gruppenpraxen, bei denen beim Start ein Arzt ohne e-card-Lizenz aktiv war. Die Anmeldung funktioniert nun zuverlässig; können die Serviceadressen nicht ermittelt werden, erhalten Sie eine verständliche Meldung.
  • e-Zuweisung, E-Mail-Adresse: Unter bestimmten Bedingungen wurde beim Abwählen der Zustimmung zur Mail-Benachrichtigung die E-Mail-Adresse aus den Patientenstammdaten gelöscht. Die Adresse bleibt nun erhalten.
  • e-Zuweisung, Übermittlung: Fallweise führten übernommene Werte beim Versand zu einer Fehlermeldung. Die Übermittlung funktioniert nun wieder korrekt.
  • Tagesprotokoll, Kassenfilter: Der Kassenfilter [ÜBRIGE] im Tagesprotokoll war ohne Funktion. Der Filter greift nun wieder korrekt.
  • Tagesprotokoll, Leistungsstatistik: Die Statistik der Leistungen konnte nicht für alle Benutzer gemeinsam erstellt werden – auch die Sammelauswahl blieb ohne Ergebnis. Die Auswertung über alle Benutzer ist nun wieder möglich.
  • Abrechnungsliste: Die Konsultationsinformation in der Abrechnungsliste wurde fehlerhaft ausgewiesen und einzelne Scheine wurden nicht angezeigt. Die Liste stellt die Daten nun korrekt dar.
  • Makro für die Pharmazentralnummer: Das Makrofeld [MedMedId] für die Pharmazentralnummer (PZN) eines Medikaments lieferte durchgehend den Wert 0, wodurch keine Medikamentenliste mit PZN erstellt werden konnte – etwa für die Hausapotheke. Das Makro gibt die 7-stellige PZN mit führenden Nullen nun korrekt aus.
  • Stabilität beim Druck: Eine Störung in der Druckkomponente konnte fallweise dazu führen, dass INNOMED die Arbeit beendete. Das Problem wurde behoben.
  • Datensicherung (I-Safe): Beim Start der Datensicherung erschien fallweise eine irreführende Fehlermeldung. Diese Meldung entfällt.
  • Kennwortvergabe nach Rücksetzung: Wurde ein Kennwort zurückgesetzt und nach der Anmeldung mit dem Einmalkennwort ein neues Kennwort vergeben, wurde dieses unter bestimmten Umständen nicht gespeichert – eine erneute Anmeldung war nicht möglich. Das neue Kennwort wird nun korrekt übernommen.
  • Medikamentenspeicherung bei ABS-Langzeit: Trat beim Speichern eines Medikaments mit ABS-Langzeitbewilligung ein Fehler in der e-card-Kommunikation auf, wurde der Vorgang fallweise als erfolgreich gemeldet, obwohl das Medikament nicht in der Kartei gespeichert war. Das Speicherergebnis wird nun korrekt zurückgemeldet.