Version 26.H2.1 im Überblick

Mit Version 26.H2.1 führt CGM MEDXPERT mit Patient Link ein neues Modul für die sichere, papierlose Dokumentenübermittlung ein. Auch der elektronische Eltern-Kind-Pass (eEKP) ist als neues Modul direkt integriert. Für Hausapotheken werden wichtige Abläufe bei der Abgabe und Abrechnung von e-Rezepten ergänzt. Darüber hinaus berücksichtigt das Update neue fachliche und technische Vorgaben externer Dienste und verbessert zahlreiche Arbeitsschritte in Diagnoseerfassung, Formularwesen, Warteliste und augenfachspezifischen Modulen.

Bitte beachten Sie insbesondere die Voraussetzungen und Datenschutzinformationen für CGM Patient Link und eEKP, den WAHonline-Stichtag 1. September 2026 sowie die Hinweise zu nicht mehr unterstützten RKSV-Kartentypen.

Elektronischer Eltern-Kind-Pass (eEKP)

Der elektronische Eltern-Kind-Pass ist als neues Modul direkt in CGM MEDXPERT integriert. Der Aufruf erfolgt aus dem Patientenkontext. Vorhandene Daten können übernommen und unterstützte Untersuchungsergebnisse wieder in der Kartei dokumentiert werden.

CGM MEDXPERT unterstützt dabei folgende Abläufe:

  • Übergabe vorhandener Stammdaten sowie unterstützter medizinischer Werte
  • gezieltes Laden vorhandener Laborwerte
  • Anlegen und Bearbeiten von Schwangerschaften sowie Übermitteln und Drucken der Untersuchungsformulare
  • Rückübernahme unterstützter Werte und Karteieinträge
  • Berechnung und Anzeige von Schwangerschaftswoche und Plangeburtstermin
  • Anzeige von Schwangerschaftsperzentilen auf Basis vorhandener Ultraschallmesswerte
  • Hochladen von Ultraschallbildern aus CGM MEDXPERT oder aus dem Dateisystem
  • Filterung nach eigenen Untersuchungen; inaktive Schwangerschaften bleiben schreibgeschützt einsehbar

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Wichtiger Hinweis: Für den Aufruf sind die Lizenz EEKP, ein gültiger e-card-Dialog und eine Kontaktbestätigung erforderlich. Laborwerte werden nur bei Bedarf geladen und nicht an CGM MEDXPERT zurückgeschrieben. Das Löschen von Schwangerschaften oder Untersuchungen wird derzeit nicht unterstützt.

Tipp: Die Nutzung ist während des Pilotbetriebs kostenlos. Informationen zum Ablauf und zu verfügbaren Pilotregionen werden gesondert bekannt gegeben.

WAHonline Version 8 ab 1. September 2026

Neues Feld Zahlungsempfänger

CGM MEDXPERT unterstützt WAHonline Version 8, die ab 1. September 2026 gilt. In den Patienten-Bankverbindungen steht das neue Feld Zahlungsempfänger zur Verfügung. Hier können Sie den Namen der Kontoinhaberin beziehungsweise des Kontoinhabers mit bis zu 70 Zeichen erfassen.

Der Zahlungsempfänger wird in der Liste der Bankverbindungen angezeigt und bei WAHonline-Rechnungen mit Version 8 übermittelt. Für Befunde und Formulare steht die Angabe ebenfalls zur Verfügung.

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Neue WAHonline-Kassen

Ab dem Stichtag unterstützt CGM MEDXPERT zusätzlich 4A – KFA der Landeshauptstadt Linz und 5A – Krankenfürsorgeanstalt der Stadt Graz. Die Übermittlung erfolgt mit dem Datenbestand der Version 8; für andere WAHonline-Daten bleiben die bestehenden Arbeitsabläufe erhalten.

e-Rezepte in der Hausapotheke bearbeiten und korrekt abrechnen

Für Hausapotheken werden die Abgabe und die weitere Abrechnung von e-Rezepten erweitert. Dadurch können besondere Abgabesituationen direkt in CGM MEDXPERT dokumentiert werden.

  • Über das Kontextmenü eines Medikaments kann eine Leerabgabe erfasst oder ein anderes Medikament für die Abgabe ausgewählt werden.
  • Leerabgaben und Medikamentenänderungen können bei Bedarf wieder rückgängig gemacht werden.
  • Ausgetauschte Medikamente werden mit der e-Rezept-ID und dem entsprechenden Austauschkennzeichen in die HAPO-Abrechnung übernommen.
  • Unterlimit-Präparate werden für die Ausstellung und DAHURG-Meldung wie Kassenrezepte behandelt. Dafür ist keine Lizenz für private e-Rezepte erforderlich.
  • Bei der Nachverrechnung von Rezepten für EKVK-Patientinnen und -Patienten wird das maßgebliche Rezeptdatum korrekt berücksichtigt.

Registrierkasse: Prüfung nicht mehr unterstützter Kartentypen

Die Warnung zu künftig nicht mehr unterstützten RKSV-Kartentypen zeigt, soweit technisch auslesbar, auch Chiptyp und Gültigkeitsdatum an. Über den enthaltenen Link gelangen Sie zum vorgesehenen Bestellformular; verfügbare Daten des angemeldeten Mandanten werden dort vorausgefüllt.

Kontrollieren Sie die angezeigten Daten vor dem Absenden des Formulars und veranlassen Sie einen erforderlichen Austausch rechtzeitig.

ELDA-Übertragung: Ende der Wartung ab 01.01.2027

ELDA stellt die Wartung des Software-Übertragungsmoduls (ELDA Client) für den elektronischen Abrechnungsversand mit 31.12.2026 ein. ELDA als Übertragungsschiene selbst bleibt zwar bestehen, für das bisherige Software-Modul erfolgt ab diesem Zeitpunkt jedoch keine Wartung mehr – CGM kann daher für eine über dieses Modul durchgeführte Übermittlung keine Gewähr mehr übernehmen. Ist der Abrechnungsversand über ELDA konfiguriert, weist CGM MEDXPERT Sie deshalb ab dieser Version vor dem Ablegen bzw. Versenden der Datei per Warnhinweis auf dieses Risiko hin. Aus Sicherheitsgründen ist im Dialog „Nein" vorbelegt, sodass Sie den Versand bewusst bestätigen müssen; der manuelle Export bleibt davon unberührt.

Ab 01.01.2027 wird das ELDA-Übertragungsmodul nicht mehr gewartet; eine Weiterverwendung erfolgt auf eigenes Risiko, CGM übernimmt dafür keine Gewähr mehr. Bitte kontaktieren Sie Ihren Kundenbetreuer unter office@hcs.at, um Ihre Abrechnung künftig automatisiert über die Befundkommunikation zu versenden.

Gelegentliche Einladung zur Produktbewertung

Beim Beenden von CGM MEDXPERT werden Sie künftig gelegentlich eingeladen, eine kurze Rückmeldung zu Ihrer Zufriedenheit zu geben.  Jetzt bewerten öffnet die Befragung im Standardbrowser.

Tipp: Die Einladung erscheint höchstens einmal pro Monat. Über Jetzt nicht schließen Sie den Dialog jederzeit. Ihr Feedback fließt direkt in die Weiterentwicklung von CGM MEDXPERT ein.

Weitere Anpassungen und Korrekturen

  • Diagnosen effizient erfassen: Die DG-Codierung steht nun auch in der Augenmaske zur Verfügung. In der allgemeinen Diagnoseerfassung können Sie die Höhe der Texteingabe und der Liste codierter Diagnosen über einen verschiebbaren Trenner anpassen; die gewählte Aufteilung wird gespeichert. Nach dem Speichern einer codierten Diagnose bleibt das Fenster geöffnet, sodass Sie unmittelbar weitere Diagnosen erfassen können.
  • Kontaktgrund gezielt weiterverwenden: Bei der Diagnosecodierung können Sie die Kennzeichnungen Kontaktgrund und Administrative Diagnose gezielt festlegen. Eine deaktivierte Kontaktgrund-Kennzeichnung bleibt erhalten. Bei der Übernahme in die eAU wird vorrangig die als Kontaktgrund gekennzeichnete Diagnose berücksichtigt; weitere Diagnosen werden danach gereiht.
  • Vorhandene Diagnosen wiederverwenden: Alte Freitext- und Dauerdiagnosen lassen sich einfacher erneut verwenden. Über Zum heutigen Tag kopieren übernehmen Sie eine Dauerdiagnose als Tagesdiagnose. Dabei wird auf bereits vorhandene Einträge mit gleichem Text oder ICD-10-Code geprüft und vor einer möglichen Dublette gewarnt.
  • Diagnosen in der Tagesübersicht anzeigen: In der Tagesübersicht können anstelle einer reinen Ja-/Nein-Kennzeichnung die tatsächlich erfassten Tagesdiagnosen angezeigt werden. Dadurch lassen sich die Einträge eines Behandlungstages schneller kontrollieren.
  • Kontrolllauf nach Versicherungsgruppe einstellen: Unter Einstellungen auf der Registerkarte eCard können Sie für jede Versicherungsgruppe festlegen, welche Prüfung der Kontrolllauf durchführen soll. Zur Auswahl stehen Keine Prüfung, Konsultation und Wahlarzt-Kontakt. Dadurch werden Wahlpartnerkontakte und abrechnungsrelevante Konsultationen korrekt unterschieden; unnötige Meldungen bei einem Wechsel innerhalb der ÖGK werden vermieden.
  • Augenfachspezifische Stammdaten pflegen: Im Privatleistungsstamm steht ein eigener Honorarnotentext zur Verfügung. Damit können Sie auf der Honorarnote eine verständliche Bezeichnung ausgeben, ohne die interne Leistungsbezeichnung zu ändern. Zusätzlich lässt sich die selbstlernende Liste der Messarten im Augendruck-Modul bereinigen.
  • Brillenrezepte flexibler erstellen: Während der Erfassung können Sie die Brillenart nachträglich ändern; die Wertefelder werden anschließend erneut aus den vorhandenen Augenmesswerten befüllt. Mit weiteres Rezept erstellen Sie nach dem Speichern oder Drucken unmittelbar ein weiteres Brillenrezept. Zusätzlich steht Wachstumsbrille als Fertigungshinweis zur Verfügung.
  • Hornhautradien in Millimetern und Dioptrien verwenden: In der Javal-Maske können Zentralradien sowohl in Millimetern als auch in Dioptrien erfasst und gespeichert werden. Bei der Übernahme unterstützter Keratometriedaten werden beide Messarten berücksichtigt. Die Werte stehen außerdem für Platzhalter im Befund- und Formularwesen zur Verfügung.
  • e-Zuweisung übersichtlicher nutzen: Die Funktion wird in der Benutzeroberfläche einheitlich als e-Zuweisung bezeichnet. Bei der Auswahl des vorgeschlagenen Leistungserbringers stehen sowohl Ärztinnen und Ärzte als auch Krankenanstalten zur Verfügung.
  • ABS mit erweiterten Rückmeldungen verwenden: Für Anträge an den chefärztlichen Dienst werden längere Dosierungstexte unterstützt. Verzögert sich eine Entscheidung, wird die entsprechende Zwischenantwort direkt beim jeweiligen Antrag angezeigt, sodass Sie den Bearbeitungsstand nachvollziehen können.
  • Aktuelle e-card-Dienste verwenden: Allgemeine Abfragen und Sozialversicherungsabfragen verwenden die aktuelle Schnittstelle. Dies betrifft unter anderem die Auswahl von Behandlungsfall und Versicherung sowie die Suche nach Versicherungsnummer und Adresse in den Patientenstammdaten. Im DMP steht zusätzlich der Eingabestatus Wiedereinschreibung zur Verfügung.
  • AMVS-Anforderungen berücksichtigen: Die AMVS-Anbindung verwendet die aktuellen Schnittstellen und Datenschemata. Warnungen und Alarme werden deutlicher voneinander unterschieden, sodass kritische Prüfergebnisse bei der Verifizierung oder Deaktivierung von Arzneimittelpackungen leichter erkennbar sind.
  • eImpfpass und EMS aktualisiert: Beim Eintragen einer Impfung wird neben dem fachlichen Code auch das dazugehörige Codesystem übermittelt. Für Meldungen an das EMS stehen die aktuellen fachlichen Codes zur Verfügung; an der Bedienung der beiden Abläufe ändert sich nichts.
  • Ordinationsbesuchsbestätigung automatisch befüllen: Für das Feld Uhrzeit stehen die neuen Betriebsarten Zeitpunkt des Steckens der e-Card, Zeitpunkt des Steckens der e-Card (abgerundet auf 5 Min.) und Zeitpunkt des Steckens der e-Card (abgerundet auf 10 Min.) zur Verfügung. Dafür wird die erste e-card-Steckung verwendet und bei Bedarf auch eine vorhandene ELGA-Kontaktbestätigung berücksichtigt.
  • Patientinnen und Patienten über die o-Card finden: Wenn Sie eine Behandlung mit der o-Card signieren und dabei die Patientensuche öffnen, können Sie auch nach der vierstelligen Versicherungsnummer suchen. Damit steht derselbe Suchweg wie beim regulären Patientenaufruf zur Verfügung.
  • e-Rezept-Aktionen verständlicher anzeigen: Sobald Sie mindestens ein Medikament ausgewählt haben, heißt die abschließende Schaltfläche Rezeptieren. Die Bezeichnung gilt unabhängig davon, ob eine Hausapotheke oder ein e-Rezept verwendet wird, und macht den Zweck der Aktion deutlicher.
  • Zahlungsarten vor unbeabsichtigtem Löschen schützen: Bereits verwendete Zahlungsarten können nicht mehr versehentlich gelöscht werden. Nicht mehr benötigte Zahlungsarten lassen sich stattdessen auf Verwendung = Nie setzen und werden danach in den Auswahllisten nicht mehr angeboten. Bestehende Buchungen bleiben dadurch korrekt zugeordnet.
  • Leistungseingabe über Makros vereinfachen: Wird über ein Karteimakro ein Leistungsblock aufgerufen, der für die Versicherung der Patientin oder des Patienten keine passende Leistung enthält, kann die bisherige zusätzliche Suchabfrage übersprungen werden. Dadurch lassen sich umfangreiche Makroabläufe ohne wiederholte Unterbrechungen ausführen.
  • Zuweiserstammdaten schneller importieren: Das Einlesen der Dateien für den Zuweiserstamm wurde beschleunigt. Dadurch verkürzt sich die Wartezeit beim Einspielen aktualisierter Arzt- und Berufsstammdaten.
  • Große Scans früh erkennen: Beim Speichern gescannter Dokumente wird die erzeugte Dateigröße geprüft. Überschreitet ein Scan die festgelegte Warnschwelle von standardmäßig 5 MB, erhalten Sie einen Hinweis, bevor ungewöhnlich große Dateien dauerhaft Speicherplatz belegen.
  • Österreichische Mobilvorwahlen ergänzt: Die vordefinierte Liste österreichischer Mobilvorwahlen wurde um 0665, 0667, 0670, 0686 und 0690 ergänzt. Dadurch werden aktuelle Mobilnummern für den SMS-Versand zuverlässiger erkannt.
  • Mandanten leichter unterscheiden: Mehrere gleichzeitig geöffnete Mandanteninstanzen von CGM MEDXPERT lassen sich in der Windows-Taskleiste besser voneinander unterscheiden. Dies reduziert das Risiko, versehentlich im falschen Mandanten weiterzuarbeiten.
  • Updates planbar installieren: Für zentral betreute Installationen steht ein eigenständiger Updateablauf zur Verfügung. IT-Verantwortliche können Aktualisierungen von CGM MEDXPERT damit manuell oder zeitgesteuert, beispielsweise über die Windows-Aufgabenplanung, ausführen, ohne den Vorgang an einzelne Benutzerinnen und Benutzer zu koppeln.
  • Familienangehörige in digitalen Abläufen berücksichtigen: Für Online-Buchungen und den digitalen Befundversand können Daten von Familienangehörigen bereitgestellt werden. Dies unterstützt insbesondere Kinderordinationen, in denen für ein Kind die Kontaktdaten eines Elternteils verwendet werden.
  • Wartelisteneinträge erneut öffnen: Bereits erledigte Wartelisteneinträge können direkt wieder als offen gekennzeichnet werden. Dadurch lässt sich eine versehentliche Erledigung korrigieren, ohne den Eintrag über mehrere Bearbeitungsschritte neu öffnen zu müssen.

Fehlerbehebungen

  • Medikamentenvorbestellung: Das Laden einer großen Anzahl erledigter Vorbestellungen konnte CGM MEDXPERT für längere Zeit blockieren. Die Verarbeitung wurde verbessert, sodass die Liste wieder verlässlicher verwendet werden kann.
  • Medikamenten-Kurzwahl: Die Kurzwahlliste sprang bei einzelnen Benutzerinnen und Benutzern zum letzten Eintrag. Sortierung und Positionierung arbeiten nun wieder korrekt.
  • Raucherstatus: Der Status Nichtraucher konnte nicht unmittelbar als erster Eintrag gespeichert werden. Das Problem wurde behoben.
  • Diagnosen auf Rechnungen: Teilweise wurden Diagnosen außerhalb des gewählten Rechnungszeitraums oder mehrfach übernommen. Die Auswahl berücksichtigt den festgelegten Zeitraum nun wieder korrekt.
  • Kontaktgrund bei Diagnosen: Bei Dauerdiagnosen ohne ICD-Code konnte die Kennzeichnung als Kontaktgrund verloren gehen. Umgekehrt wurde bei der Diagnoseerfassung über Karteimakros ein abgewählter Kontaktgrund erneut gesetzt. Beide Abläufe wurden korrigiert.
  • Diagnosen kopieren: Beim Kopieren einer codierten Diagnose wurde der Zusatztext fälschlich in den Diagnosetext übernommen. Kopierte Diagnosen behalten nun wieder den vorgesehenen Aufbau.
  • Diagnosetexte konsistent anzeigen: Unterschiedliche Bezeichnungen derselben Dauer- oder administrativen Diagnose im Wichtig-Bereich und in der Diagnosenauswahl wurden angeglichen.
  • Mandantentrennung im Kontrolllauf: Bei der automatisierten Diagnosekontrolle konnten Patientinnen und Patienten eines anderen Mandanten erscheinen. Die konfigurierte Mandantentrennung wird nun berücksichtigt.
  • Befundvorlagen: Beim Bearbeiten der Fußzeile einer Befundvorlage konnten Textbausteine gelöscht werden. Das Problem wurde behoben.
  • HÄND-Import: Dateien im neuen HÄND-Format konnten nicht eingelesen werden. Der Import unterstützt das geänderte Format.
  • ELGA-Dokumente: Eine sehr große Anzahl verfügbarer Dokumente wurde als Fehler behandelt. In diesem Fall wird nun ein entsprechender Hinweis angezeigt, ohne den weiteren Ablauf unnötig zu blockieren.
  • Magistrale Abgaben aus ELGA: Beim Download konnten Art und Bestandteile einer magistralen Abgabe verloren gehen. Die Angaben werden nun korrekt übernommen.
  • CLICKDOC-Synchronisation: Gleich benannte Ausnahmen konnten den Abgleich mit CGM Life anhalten. Die Synchronisation wird in dieser Konstellation wieder korrekt fortgesetzt.
  • Kartenleser nach Gerätewechsel: War ein bevorzugter Kartenleser nicht mehr vorhanden, konnte die Anmeldung fehlschlagen. CGM MEDXPERT weist nun auf die geänderte Gerätesituation hin und ermöglicht die neue Zuordnung.
  • HAPO-Abrechnungsdateien: Umlaute in Dateinamen konnten die Weiterverarbeitung verhindern. Die Dateinamen werden nun kompatibel erstellt.
  • Druckvorschau bei signierten Formularen: Die Vorschau konnte im Hintergrund geöffnet werden, wodurch der weitere Ablauf blockiert und ein bereits unterschriebenes Formular nicht gespeichert wurde. Das Vorschaufenster erhält nun wieder den richtigen Fokus.
  • eConsent-Aufruf: Zu lange Werte in der GDT-Übergabe konnten den Aufruf von eConsent verhindern. Die Übergabe wurde entsprechend begrenzt.
  • e-card-Status in der Warteliste: Beim Eintragen in die Warteliste wurde der e-card-Status nicht angezeigt. Die Statusinformation ist wieder sichtbar.
  • ABS-Anhänge: Zu große oder zu viele Anhänge führten zu einer unklaren Fehlermeldung. CGM MEDXPERT prüft die zulässigen Grenzen und informiert verständlicher über die Ursache.
  • Schwangerschaftsanzeige: In der Wichtig-Anzeige konnten Schwangerschaftswoche und errechneter beziehungsweise korrigierter Geburtstermin falsch dargestellt werden. Die Anzeige wurde korrigiert.
  • Laborwerte in Grafiken: Bestimmte Laborwerte konnten in der grafischen Darstellung Fehlermeldungen verursachen. Nicht darstellbare Werte werden nun entsprechend behandelt.