Den Herausforderungen eines PVZ (Primärversorgungszentrum) wurde in CGM PCPO begegnet. Dabei werden alle zur Behandlung relevanten Daten in einem CGM PCPO System über verschiedene Mandanten abgebildet.
Voraussetzungen
Um CGM PCPO in einem PVZ zu betreiben ist die Lizenz „GPRAXIS“ sowie „ICPC2“ notwendig.
Konfiguraton
Abrechnungsarzt festlegen
In einem PVN ist es möglich, in den Systemstammdaten (Anmeldung – Systemeinstellungen – Eigentümer), für jeden Arzt einen Abrechnungs-Arzt festzulegen:
Durch die oben beispielhafte Darstellung, würde Arzt 3 zukünftig automatisch mit der Abrechnung von Arzt 1 abgerechnet werden.
ICPC2 Kurzwahl in der Patientenkartei
Um in der Kartei direkt auf die ICPC2-Diagnosen zugreifen zu können, müssen die entsprechenden Kurzwahlen eingerichtet werden:
ICPC2 Diagnosestamm einspielen
Um mit ICPC2-Diagnosen arbeiten zu können, müssen diese zuvor im ICPC2-Diagnoseauswahlfenster (Kurzwahl oder „IC:“) über das Menü „Extras“ – „Daten importieren“ eingespielt werden.
ICPC2 Diagnosenkonvertierung
Um bereits vorhandene Diagnosen in das ICPC2-Format umwandeln zu können, müssen diese zunächst konvertiert werden: Dies erfolgt über das Hauptmenü – „Menü Dienstprogramme“ – „Diagnosen in ICPC2 kodieren“.
Verwendung
ICPC2 Diagnosen
Für die Abrechnung eines PVZ sind die Diagnosen in ICPC2-Form vorgeschrieben.
Arztanzeige in der Abrechnung
Mit aktivierter Arztübergreifenden Datenkontrolle wird bei der Abrechnung (Durchsicht Abrechnungsdaten) der entsprechende Arzt beim Datensatz in der Spalte „KS“ angezeigt:
Arztanzeige in den Verrechnungsdaten
In einem PVZ werden in den Verrechnungsdaten automatisch immer die Verrechnungsdaten von „alle Ärzte“ angezeigt:
Bei Interesse an einer Umsetzung für CGM PCPO in einem Gesundheitszentrum kontaktieren Sie gerne unsern CGM PCPO Vertrieb.


